Jonglieren bereitet Freude und ist gesund
Der erste offene Jonglierkurs im Jugendzentrum Ozon in Marchtrenk ist bei allen TeilnehmerInnen richtig gut angekommen. Die Initiatoren, Profi-Jongleur Simon Fischer und Stadtrat Bernhard Stegh, durften sich über einen ausgebuchten Workshop im Rahmen der Projektreihe „Jugend und Gesundheit“ freuen. Geübt wurde mit verschiedenen bunten Jonglierbällen, dem „Diabolo“ und den sogenannten „Flower Sticks“ sowie mit Jongliertüchern, Drehtellern und anderem Repertoire aus dem Bereich Geschicklichkeit.
„Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Jonglieren die kognitiven und motorischen Fähigkeiten, Augen-Hand-Koordination, Rhythmik und Geschicklichkeit sowie die räumliche Wahrnehmung fördert und darüber hinaus die persönliche Frustrationstoleranz erweitert“, erklärt Kursleiter und Pädagoge Simon Fischer. „Im Herbst möchten wir das Angebot wiederholen. Für die SchülerInnen besteht bereits im Sommer die Möglichkeit sich für die Jonglierkurse im Zuge des Ferienprogramms der Stadtgemeinde anzumelden“, so Bernhard Stegh.

Foto: Sebastian Schiefermayr
Jonglierkurs im Jugendzentrum Ozon.






