Das Autohaus Steckbauer ist ein fester Bestandteil der Region – nicht nur als Mazda-Händler, sondern als Betrieb, der seit fast sechs Jahrzehnten für Verlässlichkeit, Persönlichkeit und Handschlagqualität steht. Wer hier ein Auto kauft oder in die Werkstatt kommt, ist keine Nummer, sondern Teil einer Philosophie: Man kennt sich. Man schätzt sich. Man kümmert sich.

Vom Familienbetrieb zum regionalen Ankerpunkt

Gegründet wurde das Autohaus im Juli 1966 von Hans Steckbauer, damals noch als Ford-Betrieb in der Passauer Straße in Eferding. Als der ursprüngliche Standort nicht gekauft werden konnte, entschied sich die Familie 1977 für den heutigen Standort. Die offizielle Eröffnung fand 1980 statt – und 1988 erfolgte der markenstrategisch entscheidende Wechsel zu Mazda. Eine Entscheidung, die sich aus heutiger Sicht als goldrichtig erwiesen hat.

Heute führt Franz Steckbauer den Betrieb – mit Unterstützung seiner Familie und einem Team, das seit Jahren konstant gewachsen ist. Der Betrieb zählt aktuell 23 Mitarbeiter in Eferding und 5 weitere in der Zweigstelle in Neumarkt, die 1998 eröffnet wurde. Letztere spielt mittlerweile eine ebenso wichtige Rolle im Unternehmen und ist hauptsächlich für die Kunden in den Bezirken Grieskirchen und Schärding zuständig.

Weit mehr als ein Autohaus

Mazda Steckbauer ist viel mehr als ein reiner Fahrzeughändler. Das Angebot umfasst:

  • Mazda Neuwagenverkauf
  • Vorführwagen- und Jahreswagen-Angebote
  • Gebrauchtwagenverkauf – aller Automarken 
  • Fahrzeugfinanzierungen – Leasing und Kredit
  • Fahrzeugversicherungen – Haftpflicht und Kasko
  • Service und Reparaturen  – für alle Automarken
  • Pickerl-Überprüfungen  – für alle AutomarkenKarosserie- und Lackierarbeiten – für alle Automarken
  • Unfallschadenabwicklung – mit allen Versicherungen 
  • Windschutzscheibentausch bzw. Steinschlagreparatur
  • Reifenservice & Einlagerung
  • Fahrzeugaufbereitung innen & außen

Besonders bemerkenswert: Die Werkstatt ist auch für alle Fremdmarken offen – und das mit Erfolg. „In unserer Werkstatt stehen oft mehr Fremdfahrzeuge als Mazdas“, sagt Franz Steckbauer. Auch bei der Pickerl-Abnahme zählt das Autohaus zu den führenden im Bezirk.

Warum Mazda Steckbauer anders ist

Es sind oft die kleinen Dinge, die den Unterschied machen: Der Kaffee wird nicht aus dem Automaten, sondern in einer richtigen Tasse serviert. Kunden werden mit Handschlag begrüßt. Und wenn ein Problem auftaucht, ist der Chef persönlich da. „Das Persönliche ist uns wichtig – das hat mein Vater schon so gelebt und ich habe das übernommen.“

Auch die Mitarbeiterbindung ist außergewöhnlich: Viele vom Team sind schon seit vielen Jahren im Betrieb – manche sogar Jahrzehnte. Das Betriebsklima ist familiär, gemeinsames Skifahren oder Grillabende gehören dazu. „Wer sich wohlfühlt, leistet bessere Arbeit – das spürt am Ende auch der Kunde.“

Regionalität statt Konzerngefühl

Der Betrieb legt bewusst den Fokus auf die Region. Sichtbarkeit wird durch gezielte Partnerschaften, Sponsoring von Vereinen und vor allem durch Mundpropaganda aufgebaut. Die meisten Neukunden kommen durch persönliche Empfehlung – nicht durch große Kampagnen. „Wir sind kein Konzern – und das ist gut so.“

Nachfolge? Gesichert – aber mit Hausverstand

Mit Sohn Martin ist die nächste Generation bereits im Unter

nehmen als weiterer Geschäftsführer aktiv. Noch gibt es keine offizielle Betriebs

übergabe, doch die Weichen sind gestellt. „Was Martin macht, macht er gut. Aber er soll selbst entscheiden, ob er das irgendwann übernehmen will.Ich will ihm nichts aufzwingen“, so Franz Steckbauer.

Ziel ist, den Betrieb gesund weiterzuführen – mit Hausverstand statt Hauruck. Und wenn es

nach dem jetzigen Geschäftsführer geht, will er gerne noch einige Jahre gemeinsam mit seinem Team in die Zukunft gehen!

Foto: privat

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