Wenn Jakob Mittermair über sein Unternehmen spricht, merkt man schnell: Hier ist nichts aufgesetzt, nichts geschönt.
Es ist genau diese ehrliche, bodenständige Art, die sein Bauunternehmen Mittermair Bau in der Region Eferding so bekannt und geschätzt gemacht hat. In einer Branche, in der Termintreue und Verlässlichkeit oft zur Mangelware werden, steht sein Name für das Gegenteil: Stabilität, Handschlagqualität und persönliches Engagement – vom ersten Gespräch bis zur letzten Ziegelreihe.
Von der Wiege auf die Baustelle – eine echte Unternehmergeschichte
Der Weg ins eigene Unternehmen war für Jakob Mittermair vorgezeichnet – und trotzdem keine Selbstverständlichkeit. Schon als Kind wohnte er über dem Firmensitz seiner Familie, verbrachte die Sommerferien auf Baustellen, absolvierte später die Lehre im elterlichen Betrieb und stieg früh in die technische Leitung ein.
Mit nur 26 Jahren übernahm er 2012 offiziell die Geschäftsführung – sein Vater war damals bereits über 70 Jahre alt. Seitdem führt Jakob die Firma mit klarem Fokus, viel Herz und hoher persönlicher Präsenz.
Die Geschichte des Betriebs reicht bis ins Jahr 1937 zurück – in zwei Jahren feiert man also das 90-jährige Bestehen. Ein kleiner Familienbetrieb, der sich bis heute auf Einfamilienhäuser, Umbauten, Zubauten und kleinere kommunale Projekte spezialisiert hat – immer maßgeschneidert, immer ehrlich.
Ein kleiner Betrieb – mit großem Unterschied
Was die Firma Mittermair Bau von vielen anderen unterscheidet? Ganz klar die persönliche Betreuung: „Wir sind klein und damit flexibel genug, um wirklich auf jeden Kunden individuell eingehen zu können. Bei uns geht nichts unter – und jede Baustelle bekommt die volle Aufmerksamkeit.“
Dazu kommt ein Team, das sich in den letzten Jahren zu einer perfekten Einheit entwickelt hat. „Früher war das teilweise Einzelkämpfertum – heute helfen sich alle gegenseitig. Das macht mich stolz.“
Auch die Kunden spüren das: Das Vertrauen ist hoch, die Weiterempfehlungen zahlreich. Und das, obwohl der Betrieb auf große Werbeauftritte bewusst verzichtet.
Mehr als Einfamilienhaus – auch kleine Gemeinden vertrauen Mittermair Bau
Zwar liegt der Hauptfokus auf Einfamilienhäusern, Zubauten und Renovierungen – doch auch Gemeinden und öffentliche Stellen zählen zu den Kunden. Ob Kindergärten, Gemeindezentren oder kleine Bauhöfe: „Wenn’s nicht zu groß wird, sind wir der richtige Partner.“
Denn Jakob Mittermair weiß: Auch kleinere Projekte verdienen höchste Qualität und verlässliche Umsetzung.
Mitarbeiter gesucht? Ja – aber nicht um jeden Preis
Wie fast alle in der Baubranche spürt auch Mittermair den Fachkräftemangel. Doch statt wildem Abwerben oder dubiosen Headhunting-Methoden setzt er auf Loyalität, gute Bedingungen und ein gesundes Betriebsklima.
„Klar ist es schwierig, neue Leute zu finden. Aber bei uns bleiben die meisten lang – und das zählt.“
Wofür Mittermair steht: Verlässlichkeit und Handschlagqualität
Wenn es eine Eigenschaft gibt, die Jakob Mittermair besonders wichtig ist, dann ist es Verlässlichkeit. Termine werden eingehalten – oder rechtzeitig kommuniziert.
„Es kann immer was dazwischenkommen – das Wetter, ein Lieferant, ein Krankheitsfall. Aber bei uns weiß der Kunde, wann wir da sind, was wir vorhaben und was er erwarten kann.“ Und das funktioniert: In über zehn Jahren als Chef gab es nur zwei juristische Auseinandersetzungen – beide ausnahmslos mit „sehr speziellen Fällen“, wie er sie nennt.
Kundengewinnung durch Qualität – nicht durch Lautstärke
Kund:innen finden zu Mittermair vor allem über Empfehlungen. Wer mit dem Unternehmen gebaut hat, spricht darüber – und bringt den nächsten Auftrag.
Dazu kommen sichtbare Referenzen in Neubausiedlungen, persönliche Netzwerke und gelegentlich Sichtbarkeit auf Sport- oder Tennisplätzen.
Online-Kampagnen? Selten. Social Media? Noch zögerlich. Aber die Richtung ist klar: „Ich weiß, dass sich da was tun wird. Aber wir sind lieber ehrlich sichtbar als laut präsent.“
Zukunft mit Weitblick – und vielleicht einer weiteren Generation
Große Umbrüche sind aktuell nicht geplant. „Aber wer weiß – vielleicht übernimmt eines meiner drei Kinder irgendwann die Firma“, sagt Jakob Mittermair.
Die Tochter zeigt Interesse, die Söhne sind noch zu jung. „Wichtig ist, dass es freiwillig passiert, denn so ein Job ist nicht ohne – das muss man wirklich wollen.“
Foto: privat







