Werner alias Pinocchio! – 02.2016

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Unser Werner, der Chef der Roten und der schöne Kanzler unseres geliebten Landes Österreich, hat mich nun nach all den Jahren politikfreier Zone im Editorial, tatsächlich dazu „gezwungen“ hier und jetzt über ihn zu schreiben. Der zutreffende Name meiner Meinung nach wäre ja Werner Pinocchio. Auch sehr treffend für einen Politiker seines Schlages. Auf was ich hinaus will? Das ist den meisten beim Namen Pinocchio sicher bewusst. Für alle, die Pinocchio nicht kennen, das ist ein netter Junge aus Holz geschnitzt, wo immer die Nase ganz laaaange wird wenn er gelogen hat.
Ich nenne ihn jetzt in meinem Editorial einfach nur Pinocchio, unseren Herrn Bundeskanzler. Weil er hat es sich verdient, so wie er sich immer windet und dreht, wie es (ihm) halt gerade so passt.
Er meinte ja noch vor kurzem „Refugees welcome“ (Flüchtlinge willkommen). Weiters erzählte er mit Stolz und erhobener Brust, dass es mit ihm auf keinen Fall eine Obergrenze für Flüchtlinge geben würde. Jetzt, nach einem Interview in der Salzburger Nachrichten und weiteren anderen Medien ist bei Pinocchio schon wieder alles anders. Weil keine europäische Lösung zustande kommt, „sei man gezwungen, auf nationaler Ebene zu handeln“, so Werner Pinocchio. Er hat auch gesagt, dass Griechenland nicht in der Lage sei, die Außengrenzen zu sichern. Entschuldigung, aber wie sollen die zuerst ausgebluteten Griechen denn alleine mit den Flüchtlingen fertig werden? Sollen sie die gestrandeten Flüchtlinge zurück schicken? Aber wohin denn? In die Türkei vielleicht? Aber die nehmen doch nur mehr Flüchtlinge wenn die EU mehr Geld locker macht. Das Problem an sich, die Kriege in dieser Region rund um Syrien, sprechen doch die wenigsten an. Damit verdienen nämlich sehr viele Staaten und Firmen viel Geld damit. Eines möchte ich mir wünschen von unserem Werner Pinocchio. Bleiben Sie doch einmal bei einer Meinung. Ich denke das haben sich unsere Bürger und Steuerzahler verdient.


Ihre Meinung direkt an: matousek@news-online.at

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