Aufruf zum Frauentag 2021

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ÖGB-Frauen fordern neue Frauenpolitik

Homeschooling und Kinderbetreuung zuhause im Homeoffice, ältere Verwandte unterstützen, Druck, Ängste vor Erkrankung in systemrelevanten Berufen oder auch Einkommensverlust wegen Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit: Die Corona-Pandemie verlangt oberösterreichischen Frauen viel ab. „Leider hat die Krise bewirkt, dass sich Rollenbilder verschoben haben und veraltete Klischees durchbrechen“, zieht Sabine Ameshofer, ÖGB Regionalvorsitzende im Bezirk Grieskirchen, anlässlich des Internationalen Frauentags Bilanz. Wir müssen unser Zusammenleben grundlegend neu ordnen, fordern die ÖGB Frauen. „Wir brauchen Familienarbeitszeitmodelle mit dem Ziel einer gerechteren Verteilung bezahlter und unbezahlter Arbeit und eine Ausweitung der Altersteilzeit“, so Ameshofer und ÖGB Landesfrauenvorsitzende Elfriede Schober im Einklang. Auch ÖGB Regionalsekretär Peter Schoberleitner fordert Verbesserungen für arbeitende Frauen.

Foto: ÖGB

ÖGB Regionalvorsitzende Grieskirchen, Sabine Ameshofer und ÖGB Regionalsekretär Peter Schoberleitner weisen auf die Schieflage in der Arbeitswelt hin.

 

 

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