Lärmschutz für Marchtrenk

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ASFINAG verschiebt Bauarbeiten

Die ASFINAG verschiebt die geplante Generalsanierung per Flüsterasphalt der A25 zwischen Weißkirchen und Marchtrenk um einige Jahre auf 2031. Im Zuge dieser Generalsanierung wäre auch die Erneuerung der bereits sehr desolaten Lärmschutzwände angedacht. Laut Auskunft der ASFINAG sollen zumindest die Lärmschutzmaßnahmen „schneller“, und zwar 2027, umgesetzt werden. Somit müssen die AnwohnerInnen noch mindestens fünf Jahre auf Entlastung warten. Für die zeitnahe Errichtung des bestmöglichen Lärmschutzes wurde sogar eine finanzielle Zuzahlung von 717.000 Euro an die ASFINAG im Gemeinderat beschlossen. In weiteren Gesprächen möchte man zumindest die Erneuerung der Lärmschutzwände auf den bereits zugesagten Termin 2023/24 wieder erreichen. Als Testbereich für den Austausch aller Lärmschutzwände gegen lärmdämmende Photovoltaik-Paneele steht Marchtrenk gerne zur Verfügung. Diese alternative Energiegewinnung wird aktuell in Kooperation zwischen der ASFINAG und Klimaschutzministerin Leonore Gewessler, BA getestet.

Foto: Stadtgemeinde Marchtrenk 

Die bereits sehr desolaten Lärmschutzwände entlang der A25 in Marchtrenk.

 

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