Rotkreuz-Märkte helfen Menschen

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Lebensmittel zu stark reduzierten Preisen

Abstand, Einsamkeit, Einsparungen, steigende Arbeitslosigkeit, Insolvenzen. Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Corona-Krise verschärfen den Alltag auf vielen Ebenen. Besonders betroffen sind armutsgefährdete Menschen. Sie würdevoll zu unterstützen, ist Ziel der 27 Rotkreuz-Märkte im Bundesland Oberösterreich. Der Rotkreuz-Markt Eferding feiert heuer sein 10-jähriges Jubiläum. Der Bedarf an Hilfe steigt kontinuierlich. Alleine im Vorjahr verzeichneten die Märkte landesweit rund 68.700 Einkäufe, 4.560 davon in Eferding. „In Oberösterreich haben wir die bundesweit höchste Kundenbindung“, freut sich Bezirksstellenleiterin Mag. Michaela Schwinghammer-Hausleithner über die Ergebnisse einer aktuellen, österreichweiten Kundenbefragung. Ausschlaggebend dürften Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit und Kompetenz der in den Rotkreuz-Märkten freiwillig tätigen Mitarbeiter sein. In einem Rotkreuz-Markt einkaufen dürfen Personen, die über ein monatliches Einkommen von maximal 1.000 Euro verfügen.

Foto: OÖRK/Eferding

Rotkreuz-Märkte bieten Waren des täglichen Bedarfs zu stark reduzierten Preisen an.

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