Caritas unterstützt pflegende Angehörige in der Krisenzeit

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Psychosoziale Beratungsgespräche in den Servicestellen

Einen Angehörigen zu pflegen, ist persönlich eine herausfordernde Situation. In Oberösterreich leisten 65.000 Menschen tagtäglich Betreuungs- und Pflegearbeit für ihre Angehörigen. Die drastischen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus bringen diese zunehmend an die Grenzen ihrer Belastbarkeit.
„Durch die Corona-Krise spitzt sich die Lage in den Familien zu. Entlastungsangebote fallen weg und die Angst, dass die zu pflegende Person angesteckt wird, bringt Betroffene an ihre Belastungsgrenze“, weiß Martin Eilmannsberger von der Caritas-Servicestelle für pflegende Angehörige in Grieskirchen. Er steht in diesen schwierigen Zeiten Betroffenen in den Bezirken Grieskirchen und Eferding nach wie vor von Montag bis Freitag, von 8 bis 12 Uhr telefonisch unter 0676 / 8776 2441  für psychosoziale Beratungsgespräche zur Verfügung.
Für sonstige Fragen rund um die Pflege von älteren Menschen steht auch die PflegeHotline unter 051 / 775 775 zur Verfügung.

Foto: Caritas

Martin Eilmannsberger von der Caritas-Servicestelle für pflegende Angehörige in Grieskirchen.

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