Home-Office bei der Firma efko

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Unterstützung durch den AK-Zukunftsfonds

Die Firma efko in Hinzenbach ist mit über 200 Beschäftigten ein wichtiger Arbeitgeber in der Region. Gemeinsam mit dem Betriebsrat wurden sofort nach Ausbruch der Pandemie ein Hygienekonzept und weitere Krisenmaßnahmen erarbeitet. Um die Sicherheit der MitarbeiterInnen zu gewährleisten und gleichzeitig den Betrieb ohne Probleme aufrechterhalten zu können, wurde ein rascher Wechsel ins Home-Office umgesetzt. Betriebsrat und Geschäftsführung starteten ein Projekt zur Erweiterung von Software und Hardware und binnen kurzer Zeit konnte der Großteil der Beschäftigten von zuhause aus arbeiten. Die Arbeiterkammer Oberösterreich unterstützte die Firma efko bei der Umsetzung des Home-Office-Projekts und übernahm 50 Prozent der Kosten. Mit dem AK-Zukunftsfonds wurden seit dem Frühjahr 2019 bereits 130 Projekte in ganz Oberösterreich unterstützt. Bis 31. August können wieder Anträge gestellt werden. Alle Infos unter arbeitmenschendigital.at

Foto: AKOÖ

AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer (2. von rechts) überreichte Gerald Wiesinger, Leitung Finanz- und Rechnungswesen, Betriebsrat Stefan Roiter und Geschäftsführer Klaus Hraby (von links) das AK-Zukunftsfonds-Zertifikat.

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