Mobile Familiendienste der Caritas

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Entlasten auch in der Corona-Krise

Die Caritas-MitarbeiterInnen der Familiendienste arbeiten unter Einhaltung strenger Hygieneregeln und dem Abstandsgebot, was eine Herausforderung ist, aber nicht unmöglich: „Wenn ich etwas angreife, trage ich Handschuhe und Desinfektion ist ein Muss. Einen Teil unserer Arbeit macht auch die Beratung aus, das geht auch mit Abstand-Halten. Ich erkläre den Eltern beispielsweise, was man machen kann, wenn beim Frühchen das Bäuchlein drückt“, erzählt Renate Pfanner. Ansonsten entlastet sie die Familie beispielsweise, indem sie kocht – da ist Abstand auch kein Problem. Die MitarbeiterInnen der Caritas-Familiendienste durften zu Beginn der Corona-Krise auf Anweisung der Behörden nur die Versorgung und Betreuung von Kindern übernehmen, wenn diese unbedingt notwendig war. Renate Pfanner war also nur bei einer Familie mit dem Frühchen für 10 Stunden im Einsatz. Als die Familie bereits gut zurechtkam, wurde der Einsatz auf 5 Wochenstunden reduziert.

Caritas-Familienhilfe
Die Caritas bietet die Familienhilfe im Auftrag der Sozialhilfeverbände (SHVs) an. Der Kostenbeitrag für die Familie ist sozial gestaffelt. Die restlichen Kosten werden aus öffentlichen Mitteln von den SHVs mit Unterstützung des Sozialressorts des Landes OÖ übernommen. Den Tarifkalkulator und nähere Infos finden Sie auf www.mobiledienste.or.at. Die Caritas-Familienhilfe in den Bezirken Eferding, Grieskirchen und Schärding ist unter der Tel. 07248/ 618 95 (Mo bis Fr von 8-12 Uhr) erreichbar.



Foto: Pfanner

Renate Pfanner arbeitet für die Mobilen Familiendienste der Caritas in den Bezirken Eferding, Grieskirchen und Schärding.

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