Umfahrung Pupping-Karling

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Voraussetzung werden heuer umgesetzt

Ziel der Umfahrung ist die ausreichende Entlastung der B130 Nibelungenstraße im Ortsgebiet von Pupping und Karling und die Verbesserung der Verkehrsabläufe auf den bestehenden Verkehrsträgern. Die künftige Trasse der B130 Nibelungenstraße wird an die bereits fertig gestellte Umfahrung Eferding angebunden und die B131 Aschacher Straße aus dem Wohngebiet von Hartkirchen in das geplante Betriebsbaugebiet verlegt. Durch diese neue Verkehrswegeführung (B130 und B131) sollen die Ortschaften Pupping und Karling verkehrlich entlastet und die Lärmbelastung reduziert werden. Durch die Schaffung der neuen Verkehrsverbindung soll es auch zu einer verkehrlichen Entlastung der L1219 Brandstätter Straße kommen, welche ins Zentrum von Eferding führt.

Nachdem die Haupttrasse endgültig in Lage und Höhe fixiert und die Materienoperate finalisiert, eingereicht und verhandelt wurden, sind nunmehr die lärmtechnischen und lufttechnischen Untersuchungen durchgeführt und abgeschlossen worden. Nach Durchführung des straßenrechtlichen Bewilligungsverfahrens erfolgen die Vorbereitungen und die Durchführung der Grundeinlösungsverhandlungen, um die rechtlichen Voraussetzungen zur Realisierung des Bauvorhabens abzuschließen. Als Vorleistung für das Bauvorhaben sind mehrere Leitungsumlegungen (Baufeldfreimachung) erforderlich. „Die Umsetzung dieser nur für die Umfahrung erforderlichen Leitungsumlegungen ist ein klares Zeichen für die Umsetzung des Projekts. Das Infrastrukturressort investiert dafür im heurigen Jahr fast zwei Millionen Euro“, so Landesrat Mag. Steinkellner.

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